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Frauenpowerseminar

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Teambildung

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Führungskräfte führen

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          Die weiblichen Führungskräfte in
  der Männerwelt

Ablauf eines Seminars

Entgegen vieler Annahmen sind Erfahrungen mit Pferden keine Voraussetzung, um an einem pferdegestützten Seminar teilzunehmen.Die Seminare sind nach Gruppengrößen und Fokus unterschiedlich aufgebaut und die praktischen Übungen zusammengestellt .Jedes Seminar besteht sowohl aus theoretischen Einheit, als auch aus praktischen Übungen. Die Aufteilung liegt ungefähr bei 30:70 und lässt erkennen, dass der praktische Teilbei weitem überwiegt. Dies ist besonders wichtig, damit das Erlernte länger gespeichert und auch ins Arbeitsleben transferiert werden kann. Da es viele Teilnehmer gibt, die vorher noch nie mit Pferden in Kontakt getreten sind werden die Teilnehmer zu Beginn des Seminars aus Sicherheitsgründen immer darauf hingewiesen, wie sie sich den Tieren gegenüber zu verhalten haben. Danach werden in der Gruppe die Vorstellungen von einer idealenFührungskraft thematisiert. Im Zuge dessen werden die Teilnehmer auch angehalten, sich ihr eigenes, ideales Führungsverhalten vorzustellen. Im Anschluss daran folgt bereits die erste Übung. Manche Übungen werden mittels Video aufgezeichnet. Je nach Seminarprogramm werden den Teilnehmern Sequenzen der Aufnahme zu Ende des Seminars gezeigt. Die Begegnung von Mensch und Pferd finden in der Regel in einen “Roundpan“ von ca. 22 Meter statt Bewegungsintensivere Aktionen auf einen größeren Feld von 20 x 40 Meter .Vor Ort sind nur Klienten bzw. Seminarteilnehmer und ihre Coach. Um einen geschützten Rahmen gewährleisten zu können werden keine Zuschauer zugelassen.Die verschiedenen Hindernisse, welche die Seminarteilnehmer bei jeder Übung zu überwinden haben, stellen Abteilungen, Kunden und Führungspersonen in Form von Plastikplanen, Holzständern, Stoffsäcke,Bändern, Bällen, oder Regenschirme dar. Zu Beginn jeder Übung ist daher jeder Teilnehmer dazu angehalten, sich zu überlegen, was die Hindernisse für ihn darstellen und welches Ziel er erreichen möchte.Die Überwindung der Hindernisse ist nicht immer leicht, dann oft wird von den Teilnehmern verlangt, aus erlernten und gewohnten Verhalten auszubrechen – ihre sogenannte „ Komfortzone“ zu verlassen. Für eine persönliche Weiterentwicklung ist dies aber unerlässlich, denn dieses findet vorwiegend außerhalb der Komfortzone statt.Um einen Transfer des Erlebten in den beruflichen Alltag zu ermöglichen, werden den Teilnehmern auch drei Transfermodelle vorgestellt. Diese sollen helfen, die Erfahrungen, die im Laufe des Seminars gesammelt wurden und deren möglichen Auswirkungen auf die berufliche Situation, besser zu verstehen. Erst wenn der Teilnehmer versteht, warum er bestimmte Reaktionen bei seinen Mitmenschenhervorruft, kann er an sich arbeiten.Zum Abschluss schreibt ein jeder Teilnehmer an sich einen Brief, was er an diesen Tag erlebt hat. Nach einigen Wochen bekommt ein jeder Teilnehmer diesen Brief zugeschickt. Dieser dient dazu, sich das Erlebte noch einmal in Erinnerung zu rufen und es in Ruhe Revue passieren zu lassen. Beim nochmaligen durchlesen erkennen die Teilnehmer, welche Auswirkung die von ihnen eingenommenen Positionen
hatten, oder auf die berufliche Situation umlegt, auch haben könnten. Da pferdegestützte Trainings wie, die Erlebnispädagogik mit den Erlebnissen arbeitet, können alte, negative, Erfahrungen mit den Bildern, die während des Trainings entstanden sind, überschrieben werden